Hautkrebs-Vorsorge

“Vorbeugen ist besser als Heilen”. Um es gar nicht zu Hautkrebs kommen zu lassen, legen wir schon im Vorfeld besonderen Wert auf Hautkrebsprävention. Dr. Mnich hat sich schon früher im Rahmen seiner Dissertation (Doktorarbeit) mit diesem Thema befasst.

Die Untersuchung besteht aus einer genauen Kontrolle der Haut mit dem Auflichtmikroskop (Dermatoskop). Dieses erlaubt mit hoher Treffsicherheit eine Zuordnung jedes einzelnen Muttermals in eine der drei Gruppen: “harmlos”, “überwachungsbedüftig” oder “gefährlich”. “Harmlose” Muttermale müssen nicht speziell nachkontrolliert werden. “Überwachungsbedürftige” Muttermale werden detailliert durch das Dermatoskop fotografiert, noch einmal nach 1-4 Monaten auf allfällige Veränderungen nachkontrolliert und nur bei verdächtigen Detailveränderungen operativ in Lokalanästhesie entfernt. “Gefährliche” Muttermale und eindeutiger schwarzer Hautkrebs werden möglichst noch am selben Tag in örtlicher Betäubung herausoperiert. Das Gewebe wird in einem renommierten Speziallabor detailliert untersucht. Somit wird eine exakte Diagnose gestellt und sichergestellt, dass alles im Gesunden entfernt ist.

Bei den Vorsorgeuntersuchung werden Sie auch zum Thema Lichtschutz und Selbstkontrollen instruiert. Somit können Sie selber noch besser zur Vermeidung und Früherkennung von schwarzem Hautkrebs beitragen. Nach der Untersuchung kann der Arzt ihr persönliches Risiko für den schwarzen Hautkrebs einschätzen. Dies hat Einfluss darauf, wie häufig er Ihnen Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchungen empfehlen wird (alle 6 Monate bei sehr hohem Risiko und bis zu alle 5 Jahre bei sehr niedrigem Risiko).


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Dermateam Winterthur, Naevus

Verdächtiges Muttermal (Reed-Naevus) mit blossem Auge.

Dermateam Winterthur, Naevus2

Mit dem Dermatoskop kann derselbe Naevus sehr viel genauer beurteilt werden.